Just be Meow-Tyful!

Hallo ihr Lieben,

nach dem Schwung an neuen edding L.A.Q.U.E.-Farben wird es mal wieder Zeit für etwas Nailart auf dem Blog 😉
Diese Chance wollte ich nutzen, um eine weitere Lackmarke auf dem Blog einzuführen, die bislang nie Erwähnung fand – nämlich die Lacke von Manhattan. Vor einigen Wochen gab es in einer Facebookgruppe eine kleine Umfrage zum Thema „Was ist euer liebster Topcoat, der keine Stampings verschmiert?“ – und sehr sehr oft fiel als Antwort „Der Manhattan Seal in Seconds – Topcoat“. Ein Überlack, den ich bislang nie nie nie in Erwägung gezogen hatte.  Nachdem der Gute mit 2,85€ nun auch wirklich kein finanzielles Beinbrechen verursacht, wollte ich ihn mitnehmen und testen. Aber dann kam der Sparfuchs durch – denn bei dm und Müller gibt es aktuell Dreierbundles bestehend aus dem 5in1-Basecoat, ebenjenem Topcoat und einem Farblack für unschlagbare 5,25€. Ich entschied mich hierbei für die Variante mit dem knalligen Metallicpink #350 Meow-Tyful – zugegeben, ich liebe ja solche Wortspiele bei Lacknamen sehr. Das kann/konnte Catrice ja auch so hervorragend gut und es ist hundert mal besser als nur wiederkehrende Nummer, liebes Trend it Up-Team!
Der breite Pinsel ist wirklich genial – sofern man nicht sehr kleine Nägel hat. Der Pinsel nimmt nämlich ordentlich Produkt auf, und selbst mein kleiner Finger war zu klein, um damit leicht fertig zu werden. Da muss man schon etwas aufpassen, dass man sich nicht die Nagelränder flutet.


Zur Nailart an sich muss wohl nicht sehr viel erwähnt werden. Nachdem der transparente Basecoat aus dem Trio – wenn schon Erstlingstest, dann gleich mit allen Produkten – getrocknet war, lackierte ich zwei Schichten Meow-Tyful, machte etwas CleanUp (das sehr unkompliziert verlief) und lies auch diese gut durchtrocknen. Das allerdings hat wirklich einiges an Zeit benötigt – die schnellsten Trockner scheinen die Manhattan-Lacke wohl nicht zu sein. Da schneiden die edding L.A.Q.U.E. wesentlich besser ab…
Bei der Wahl meiner Stampingmotive musste ich nicht lange suchen. Beim Blick auf die MoYou London Rebel 05-Schablone fiel mir sofort das „Keep Calm and Meow“-Motiv auf – passender geht es wohl kaum, oder? Also rauf damit auf den Ringfinger (den rechten Ringfinger ziert übrigens das „Keep Calm and Think Pink“-Motiv von der gleichen Schablone). Die restlichen Fingerchen wurden mit dem „Kugelvorhang“ von der MoYou London Trend Hunter 11-Schablone bestempelt.
Und dann kam der Härtetest – der Grund, wieso ich überhaupt Manhattan-Lacke besitze. Nach mehr als 10 Minuten Trockenzeit für die Stampings (die ich übrigens mit dem weißen BornPretty-Lack gestempelt hatte) kam nun der Seals in Seconds-Topcoat drauf. Und meeee…. meine Stampings sind verschmiert.


Allerdings – und das rechne ich dem Seals in Seconds wirklich hoch an – ist die Konsistenz des Topcoats wirklich klasse. Während mein bisheriger Favorit, der Trend it Up Ultra Quick Dry Top Coat, sehr dickviskos ist (außerdem wird der mit der Zeit echt zäh, da hilft dann nur noch Nagellackverdünner), ist der Seals in Seconds sehr leichtgängig im Auftrag. Und die Trockenzeit ist wirklich, wirklich schnell. Und der Glanz ist auch nicht zu verachten. Oder was meint ihr? 😉

0 Kommentare

  1. Huhu Steffy! Erst einmal: Geile Farbe. Dieses knallige Pink trotzt den momentanen Wetterkapriolen… Und dann die Sache mit Stampings verschmierenden Topcoats… Tja. Anscheindend soll der Seche Vite hier ganze Arbeit leisten, ich habe ihn aber noch nicht getestet. Momentan besprühe ich Stampings lieber mit dem Essence-Trockenspray, das klappt ganz gut. Aber bei der nächsten Nailland-Bestellung (dort gibts auch einen Topcoat extra für Stampings von Moyra um knappe 3 Euro) oder bei Hypnotic Polish muss ein gescheiter Topcoat her, so viel ist sicher. Hab einen schönen Tag!

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