N wie Nagellackentferner – Jasmins LACKphabet

Hallo ihr Lieben,

diesmal wieder pünktlich und stressfrei: mein Beitrag zum LACKphabet. Jasmins Thema für dieses Mal lautet N wie Nagellackentferner.
Auch wenn ich fürchte, dass ich zu diesem Thema nicht allzuviel beitragen kann, lege ich jetzt mal los.

LACKphabet_Nagellackentferner

♦ Wozu Nagellackentferner?
Sobald man sich seinen ersten Nagellack kauft, sollte man automatisch Nagellackentferner mit ins Körbchen werfen. Nagellackentferner ist die – womöglich – nagelschonenste Art, um den Lack wieder abzubekommen. Ich weiß, dass manche die Angewohnheit haben, splitternden Lack von den Nägeln abzuknibbeln (zugegeben, das habe ich früher auch oft gemacht, als ich noch jung und unwissend war) – das ist aber höchstschädlich für die empfindliche Nageloberfläche, was im schlimmsten Fall zu weichen, brüchigen und instabilen Nägeln führen kann. Daher empfiehlt es sich, unbedingt auf Nagellackentferner zurückzugreifen.

Auch im Nailartbereich wird Nagellackentferner benötigt, um beispielsweise Stampingplatten zu säubern.

♦ Die Qual der Wahl – mit oder ohne Aceton? Oder gleich reines Aceton?
Zugegeben, an der Frage scheiden sich wirklich die Geister.
Auf der einen Seite gibt es Nailartist, die empfehlen acetonfreien Nagellackentferner, da dieser wohl am nagelschonensten ist und durch oftmals beigesetzte Öle sogar noch eine leichte Pflegewirkung aufweist. Allerdings versagen acetonfreie Lackentferner öfters ihre Dienste, wenn es an vielschichte Nailarts oder gar Glitzer-/Effektlacke geht. Da muss dann viel gerubbelt und geschrubbelt werden, da ist es mit der Nagelschonung dann auch nicht mehr so gegeben.

Die zweite Seite – so wie ich – setzt auf acetonhaltigen Nagellackentferner. Meiner Meinung nach löst dieser die Lacke einfach schneller und gründlicher an, sodass das Ablackieren schneller und nagelhautschonender vonstatten geht. Ich greife hierfür ausschließlich auf den acetonhaltigen Nagellackentferner von dm zurück, den ich mir fürs Ablackieren in die Pumpspenderdose umfülle. Für Clean Up-Arbeiten gebe ich immer etwas Nagellackentferner in das Flaschendeckelchen, da komme ich mit dem Pinsel schöner rein (und laufe weniger Gefahr, die große Flasche umzuschütten, ich Schussel, ich).

Und dann gibt es die dritte Fraktion – die „ganz Harten“. Und das sind die, die reines Aceton zum Ablackieren benutzen. Das geht offenbar noch schneller (und ist wohl bei Effekt-&Glitzerlacken sehr effektiv), aber ich persönlich möchte das nicht ausprobieren, da ist meine Nagelhaut wohl zu empfindlich für (bei Glitzerlacken greife ich da lieber auf einen gut funktionierende Peel Off-Basecoat zurück).
Manche nutzen das pure Aceton auch „nur“ zum Reinigen der Stampingplatten, aber selbst das ist für mich keine Option, da sich der strenge Geruch ja auch ziemlich lange im Raum hält – und das möchte ich meinem Freund dann doch nicht antun *lach *

Zu welcher Fraktion gehört ihr? Lasst es mich doch in einem Kommentar wissen 🙂

3 Kommentare

  1. Ich gehöre zur 4. Fraktion. Ich tauche die Finger in eine Schale mit Schwefelsäure. Dadurch werden auch gleich die Nagelfalze blitzeblank. 😉

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