Classic but fancy

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Hallo ihr Lieben,

hach, endlich geht sie los, die #justanothernailartchallengevol2 ♥ ♥ ♥
Und das Auftaktthema ist direkt eines meiner liebsten – die Umsetzungsidee schwirrt mir nämlich schon sehr lange im Kopf umher. Da die Farbwahl allerdings sehr sehr herbstlich anmutet, habe ich den heutigen Beitrag immer wieder nach hinten verschoben. Und nun sind wir hier, im Oktober, im Herbst, in meiner Challenge – endlich Zeit also, die Fancy Frenchies auf die Menschheit loszulassen.

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Wie ich in der Ankündigung ja schon schrieb, wollen wir die verrücktesten Frenchnails sehen, die ihr Nailartists auf Lager habt. Die nude-weißen Frenchs sind zwar klassich und recht universell tragbar, aber vor allem sind sie – zumindest meiner Meinung nach – eines: furchtbar langweilig. Daher wollte ich fetzige Farben haben, die dennoch sehr gut harmonieren. Und immer und immer wieder schob sich da eine Farbkombination in meine Gedankengänge: Petrol und Kupfer.

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Nachdem ich eine ähnliche Kombination schon einmal lackiert hatte, war die Ausgangsfarbe schnell klar: welcher andere Lack als essies Satin Sister könnte sich dafür wohl eignen? Genau, mir ist auch keiner eingefallen ;)
Diesen trug ich nach dem Basecoat – immer noch ANNYs Liquid Nails – in zwei Schichten deckend auf und ließ ihn gut trocknen, bevor ich eine Schicht Manhattan Seals in Seconds darüber auftrug.

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Diesen ließ ich sehr lange – etwa 20 Minuten – trocknen, denn für die French-typische Smileline griff ich zu Nailvinyls. Doch ich wählte keine gängigen, die man auch im Drogeriemarkt bekommt, nein – für die Fancy Frenchies mussten es schon dramatische Smilelines sein. Eigentlich wollte ich die Reina-Vinyl von TwinkledT benutzen (wie bei dieser Glitzerbombe), allerdings habe ich hier eine Alternative gefunden, die es noch zu Testen galt. Als wurden eben diese aufgeklebt. Dann nahm ich essies Leggy Legend zur Hand, malte die Frenchspitzen und zog direkt danach die Schablone wieder ab.

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Nachdem alle Spitzen gepinselt und getrocknet waren, versiegelte ich alles mit dem Seals in Seconds.

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Da mir die matte Satin Sister aber beim letzten Mal schon so gut gefiel, durfte auch diesmal wieder ein matter Topcoat ran – eigentlich wollte ich den Matte about You von essie testen, nachdem ich immer wieder über Lobeshymnen auf den Topcoat gestolpert bin – aber ich hab den einfach nicht herbekommen. Kein dm und kein Müller im Umkreis führen den Topcoat. Was ist da los? Daher griff ich zum neuen essence Matt Matt Matt Topcoat, den ich auch noch genauer testen wollte, und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht, seht selbst:

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Wie gefällt euch die Farbkombination? Würdet ihr das so tragen?

3 Kommentare

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