Pinktober 2017

Hallo ihr Lieben,

da der Oktober ja Challenges-bedingt bis obenhin vollgeplant ist, gibt es heute einen kleinen außerplanmäßigen Beitrag. Aus wichtigem Anlass, denn es ist Oktober, und seit ein paar Jahren wird daraus der „pinke Oktober“, kurz Pinktober. Der soll dazu dienen, um das allgemeine Bewusstsein für Brustkrebserkrankungen-&prävention, Betroffene und Überlebende zu schärfen.

Pinktober_01

Das Symbol des Pinktobers ist die rosa Schleife, mit der Unterstützer und Sympathisanten der „Breast Cancer Awareness“-Aktion ihre Solidarität bekunden können. Eine tolle Geste, wie ich finde. Abgeleitet wird das Ganze natürlich von der roten HIV-Schleife, die ja eigentlich allgemein bekannt ist.

Pinktober_02

Und da die liebe Nadine von Kitty in Beauty dieses Jahr eine kleine Instagramchallenge dafür ins Leben gerufen hat, mache ich heuer mal mit, da ich leider auch schon mit Brustkrebs und dessen Folgen in Kontakt kam. Da ist es mir ein Anliegen, darauf aufmerksam zu machen, dass man sich mit Hilfe der modernen Technik leicht vorsorglich untersuchen lassen kann. Ich zum Beispiel lasse einmal im Jahr meine Brust mit einem Ultraschall kontrollieren. Das kostet kein Vermögen, dauert 10 Minuten und man hat Gewissheit. Im Ernst, Mädels, lasst euch regelmäßig checken!

Pinktober_03

Für die kleine Awareness-Nailart habe ich übrigens die edding L.A.Q.U.E. Powerful Pink und Watchful White in zwei Schichten lackiert. Das Stamping auf den Ringfingern stammt von der BornPretty BP-26-Schablone, der Lack ist der BornPretty Stampinglack #21.

PRODUCT_Pinktober

Das wars auch schon mit dem kleinen Intermezzo.
Ich hoffe ihr versteht, dass ich (noch) nicht so sehr ins Detail gehen möchte über die Umstände, wieso mir gerade das Brustkrebsbewusstsein so am Herzen liegt, vielleicht erzähle ich euch nächstes Jahr davon. Bis dahin wünsche ich euch allen Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, das ist das höchste Gut, das man nicht kaufen kann.

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2 Kommentare

  1. Als ich den Text noch nicht gelesen habe und nur das Bild mit den Schleifen sah, dachte ich dass es wohl kontextlos wäre, spricht, nur zufällig ähnlich.

    Das heutige Design gefällt mir gar nicht (Rot halt^^), aber deine Botschaft/den Appel, finde ich gut. Denn leider scheren sich zu wenige darum.
    Zu der Möglichkeit dass der Krebs nicht geheilt werden kann trotz ggf Amputation, kommt ja auch noch die psychische Belastung dazu aufgrund der Amputation.

    Männer
    ( Ja, auch die können Brustkrebs bekommen, wenn auch deutlich seltener. Leider wissen das die meisten gar nicht und gehen deshalb nicht zur Vorsorgeuntersuchung. Selbst Stillen können sie wenn sie es denn mental zulassen würden. -Kein Scherz. Aber ich schweife ab, sorry)
    denke ich. Ist die nicht mehr makellose Optik nach einer OP hier doch nicht so nachteilig als bei einer Frau.

    Ich kann Steffi nur beipflichten. Ruhig einmal im Jahr zum und das Ultraschall lassen und nicht auf’s Selbstabtasten verlassen. Die durchschnittlich 40 € sind nicht die Welt. Da geht man halt mal ein Wochenende nicht auf Party Oder kauft sich 2-3 OPI weniger. 😉
    Manche AOKs und BKKs übernehmen sogar die Kosten.

    Dein Blogpost beunruhigt mich Steffi. Lesen sich Teile doch so, als scheinst du selbst betroffen zu sein und überlegst noch ob du es kund tun willst.
    Ich hoffe nicht und wünsche es auch niemand anderen. Falls doch, viel Kraft und alles Gute.

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  2. —Oberen Beitrag bitte löschen. Da fehlt etwas und ich habe keine Rechte ihn zu editieren—

    Als ich mir die Bilder anschaute und den Text noch nicht gelesen hatte, dachte ich die Schleifen wären kontextlos.
    Das heutige Design gefällt mir gar nicht (Rotton halt^^), aber deine Botschaft/den Appel, finde ich gut. Denn leider scheren sich zu wenige darum.
    Zu der Möglichkeit dass der Krebs nicht geheilt werden kann trotz ggf Amputation, kommt ja auch noch die eine weitere psychische Belastung dazu, halt aufgrund der Amputation.
    Männer
    ( Ja, auch die können Brustkrebs
    bekommen, wenn auch deutlich seltener. Leider wissen das die meisten gar nicht und gehen deshalb nicht zur Vorsorgeuntersuchung. Selbst Stillen könnten sie wenn sie es denn mental zulassen würden. -Kein Scherz. Aber ich schweife ab, sorry)
    denke ich verkraften das besser. Ist die nicht mehr makellose Optik nach einer OP hier doch nicht so nachteilig wie bei einer Frau.
    Ich kann Steffi nur beipflichten. Ruhig einmal im Jahr zum und das Ultraschall lassen und nicht auf’s Selbstabtasten verlassen. Die durchschnittlich 40 € sind nicht die Welt. Da geht man halt mal ein Wochenende nicht auf Party Oder kauft sich 2-3 OPI weniger. 😉
    Das sollte einem die Chance auf bessere Früherkennung und Heilung doch wert sein.
    Manche AOKs und BKKs übernehmen sogar die Kosten.
    Dein Blogpost beunruhigt mich Steffi. Lesen sich Teile doch so, als scheinst du selbst betroffen zu sein und überlegst noch ob du es kund tun willst.
    Ich hoffe nicht und wünsche es auch niemand anderen. Falls doch, viel Kraft und alles Gute.

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