[Ankündigung] 12 Monate 12 Techniken

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es eine Ankündigung zu machen.
Neben der #justanothernailartchallenge, die 2018 in eine dritte und vielleicht auch vierte Runde gehen wird, rufe ich eine weitere Blogparade ins Leben – sie hört auf den Namen 12 Monate 12 Techniken.

Hierbei wird es zu jedem Monatsersten einen Beitrag geben, in dem jeweils eine spezielle Nailarttechnik ausführlich erklärt und durchleuchtet wird – ebenso werde ich auch Themenpaten haben, die ich euch im jeweiligen Beitrag dann verlinke. An dieser Stelle ergeht schonmal ein dickes Danke an euch alle ♥ (Ich erlaube mir, den Januarbeitrag erst am 5. Januar zu veröffentlichen, um einen kleinen zeitlichen Puffer über die ganzen Feiertage zu haben)

Gerne könnt ihr auf euren Blogs ebenfalls Beiträge verfassen und eure Bilder auf Instagram mit dem #12Monate12Techniken versehen – ich erhoffe mir von der Aktion einfach, dass am Ende eine Menge an Wissen, Tipps und Tricks zusammenkommt, die Nailartneulingen die Scheu vor den Techniken nehmen soll und manch einer vielleicht ein Stellschräubchen zum (besseren) Gelingen findet. Auf der Blogparadenseite werde ich euch nach und nach alle Beiträge zusammentragen und verlinken, damit ihr schnelleren Zugriff darauf habt.

Hier kommt nun die Übersicht aller Monatsthemen sowie jeweils kurze Erläuterungen dazu:

12Monate12Techniken

Drip Marble: eine Nailarttechnik, die ich bei YouTube fand, bei der durch Dreh-&Kippbewegungen Lacke ineinander fließen und wunderschöne Muster erzeugen.

Drag Marble: ein tricky Technik, bei der direkt auf dem Nagel mit feuchten Lacken Muster gezogen werden. Sveta Sanders ist dafür die Queen schlechtin.

Ruffian Nails: eine sehr schlichte, elegante aber auch ausdrucksstarke Nailarttechnik, die ich noch nie gewagt habe – perfekt für diese Blogparade!

Waterspotted: der kleine Bruder des Watermarbles, aber wesentlich einfacher. Dennoch effektvoll, seid gespannt 🙂

Sugarspin: eine mir vollends unbekannte Nailarttechnik, ich bin gespannt drauf! Hier werden dünne Lackfäden über den Nagel gelegt, ähnlich wie Zuckerwatte.

Smooshy Nails: wird auch gern Stampermatschetechnik genannt. Hier gibt es verschiedene Varianten, die euch gezeigt werden wollen.

Pondnails: eine Nailarttechnik mit einer unfassbar schönen Tiefenwirkung, die zwar Geduld erfordert, aber mit einem tollen Ergebnis entlohnt.

Stamper-Marble: ist den Smooshy Nails ähnlich, nur werden hier im Vorfeld Lacke linear verzogen. Ich nenne es auch gern Nass-in-Nass-Technik.

Watermarble: eine der gefürchtetsten Nailarttechniken – neben einer kurzen Allgemeinübersicht werden hier vor allem erklärt, wie man die verschiedenen Muster erstellt.

Splatter Nails: hier wird es schmutzig, wenn mit Hilfe eines Röhrchens Lacke über die Nägel geblasen werden.

Dotticure: die wohl gängigste und einfachste Technik in der Blogparade. Allerdings sind Punkte so vielfältig setzbar, dass ich das Thema gern dabei haben wollte.

Blobbicure: Lacke ineinandertropfen und verlaufen lassen – klingt doch einfach? Ist es aber gar nicht 😉 wir beleuchten die Technik, die Eugenia aka Laqvid perfektioniert hat.

Solltet ihr bereits im Vorfeld Fragen haben, traut euch ruhig. Ich beiße nicht 😉
Ich hoffe, dass sich viele von euch für diese Blogaktion begeistern können und ihr Wissen mit uns allen teilen.
Ich freu mich auf eure Beiträge und Wünsche euch viel Spaß bei der Parade 🙂

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