Z wie Zeit – Jasmins LACKphabet

Hallo ihr Lieben,

unglaublich, aber wahr: der letzte Beitrag des LACKphabets steht an. So schnell kann es gehen, dass 26 Themen verbloggt wurden – Wahnsinn, wie die Zeit verrinnt. Womit wir auch schon beim heutigen Thema wären: Z wie Zeit.

Nachdem ich mir beim Yoga-Beitrag schon halb die Hirnwindungen verknotet habe, gibt es heute keinen Nailartbeitrag zu dem Thema. Heute plaudere ich einfach ein bisschen aus meinem Bloggernähkästchen zum Thema Zeitmanagement.

Wie organisiere ich meinen Blog eigentlich?
Ich glaube, so langsam habe ich eine Art Blogroutine entwickelt.
Zum einen habe ich recht feste Postingzeiten (aktuell immer Montag und Freitag), selten kommen mal Extrabeiträge online. Mit diesem Zweierrhythmus fahre ich bislang ganz gut, das Lackieren artet nicht (oder nur sehr selten) in Stress aus. Zum anderen plane ich meine Postings mittlerweile teilweise schon sehr weit im Vorraus. Dafür erstelle ich mir monatliche Lackier-bzw. Blogpläne, auf denen ich jeweils Postingdatum, Beitragstitel, verwendete Lacke etc. notiere. Auch extra Abhakboxen für fertige Beitragstexte und Bilder gibt es. Ich mag es einfach, solche Listen zu erstellen und hernach auch abzuhaken, das gibt mir immer ein gutes Gefühl. Gerade, wenn Challenges laufen (so wie im Herbst mit der frischlackiert-Challenge und meiner eigenen) sind mir diese Listen eine echte Hilfe, um den Überblick zu behalten.

LACKphabet_Z_Blogpläne

Im Schnitt sind bei mir so um die 10 Blogposts schon fertig geschrieben und termingeplant, sodass ich „nur noch“ lackieren, Bilder einfügen und eventuelle kleine Textkorrekturen vornehmen muss. Die Texte schreibe ich oft in meiner Mittagspause oder abends zuhause auf dem Sofa. Wie handhabt ihr das?

Für 2018 habe ich mir auch schon separate Listen erstellt, welche Lacke und Nailarts ich in welcher Jahreszeit lackieren möchte – so etwas erleichtert mir oft die Qual der Wahl, und ich komme (hoffentlich) dazu, ein paar Lackleichen ans Tageslicht zu holen. So wird es zB im kommenden Jahr deutlich mehr Swatches bzw. nur kleine Nailarts geben, nur mal so als kleine Vorwarnung 😉

Und für den Fall, dass ich es partout nicht schaffe, zu lackieren und abzulichten, habe ich immer ein paar Swatchfotos auf Reserve – meist von den Basislacken der Nailarts – die ich nur schnell durch mein Bearbeitungsprogramm jagen muss, ein paar Zeilen dazu geschrieben und fertig ist der Notfallpost. Ähnlich verhält es sich mit dem heutigen Swatchbeitrag, für die Challenge im November waren einfach zu viele schöne Fotos bei entstanden die ich nicht löschen wollte. Und da es ja gerade über die Feiertage etwas turbulenter zugeht, wurden sie daher einfach fix verbloggt.

Apropos Fotos….

Wie lange dauert es eigentlich, bis mein Content fertig ist?
Vielleicht erinnert ihr euch an meinen Beitrag zum B wie Blog, bereits dort hatte ich ja ein grobes Zeitfenster angegeben. Dieses habe ich mittlerweile etwas korrigiert, sodass sich ein Beitrag in etwa so zusammensetzt:

♦ Lackieren: ca. 1 Stunde für Swatches, 2,5 Stunden für aufwändigere Nailarts (inkl. vorher Ablackieren, Feilen, Nagelhautpflege etc.)
♦ Fotos machen: ca. 20 Minuten
♦ Fotos bearbeiten: ca. 30-45 Minuten
♦ Text für Blog: ca. 30-60 Minuten

Im Regelfall lackiere ich zwei Mal pro Woche, einmal am Wochenende und einmal unter der Woche nach Feierabend. Manchmal lackiere ich auch gleich zwei Sachen am Wochenende vor, damit ich etwas mehr Puffer habe, sollte ich unter der Woche mal etwas in Zeitnot geraten.

Für die Bildbearbeitung benutze ich das kostenlose Programm GIMP, für das ich mir noch das separate „Save for Web“-Plugin installiert habe (Danke an Laura und Steffi für den Po-Tritt auf dem BKT dafür!). Dort habe ich mir bereits eine Vorlage mit meinem Wasserzeichen erstellt, in die nur noch das (leicht bearbeitete und retuschierte) Bild eingefügt werden muss, einmal in den Weboptimierer laden und schon ist das Bild fertig. Meine Instagrambilder entstehen auf die gleiche Weise. Nun müssen die Bilder nur noch bei WordPress hochgeladen und an den entsprechenden Textstellen eingefügt werden, und schon ist der Beitrag fertig.

Ich glaube, recht viel mehr gibt es auch gar nicht mehr zu sagen… Ist überhaupt noch jemand da? *lach*
Wie seid ihr denn so organisiert? Macht ihr einfach, wie/wann/wo es euch passt oder habt ihr auch ein recht organisiertes Schema?

4 Kommentare

  1. Das ist echt interessant, mal hinter deine Kulissen zu schauen. Voll organisiert. Ich will auch immer planen, komme dann aber nie dazu, irgendetwas aufzuschreiben und … ja. Für 2018 gelobe ich Besserung 😀

    Dafür habe ich OneNote, Liebe meines Lebens. Da wird alles notiert, egal ob Beitragsideen, die Reihenfolge meiner IG-Posts, Lacke, die ich mir wünsche, oder Zeug für die Schule und andere To-Do-Listen. Es fühlt sich einfach soo gut an, am Ende des Tages alles erledigte zu löschen. 😉

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  2. Du bist wirklich super gut organisiert!
    Ich liebe To Do Listen auch sehr, habe früher auch mal eine für den Blog geführt. Mittlerweile mache ich das nicht mehr. Es sei denn, es kommt alles zusammen und ich muss die Zeit straff managen. Ansonsten poste ich momentan so wenig, dass ich nur immer gerade das schreibe, was ansteht. Fotos auf der Platte habe ich fast immer, weil ich nicht hinterherkomme mit dem schreiben. 😀 Naja. Auf jeden Fall spannend, wie du das machst. 😉

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    • Ohne Listen wäre mein Blog mittlerweile verstaubt, glaube ich 😂 ich hab ja nich mal nen Haushaltsplan, aber Blogpläne…ja, die hab ich 😂 meine Prioritäten sind klar gesetzt 😂😂😂

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