12 Monate 12 Techniken || Pondnails


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Hallo ihr Lieben,

wie immer zum Monatsbeginn steht heute ein neues Thema der 12 Monate 12 Techniken an: diesmal behandeln wir die Pondnails. Bevor ich – wie immer – ein Pictorial sowie ein Video auf euch loslasse, gibt es wieder ein wenig Theorie. Los gehts!

Woher kommen Pondnails?
Leider konnte ich auch bei dieser Technik keine Ursprung ausmachen, ich denke, Pondnails sind eine Abwandlung des Glitter Sandwiches – daher werden sie wohl auch manchmal Jelly Sandwich genannt. Der älteste Blogpost, den ich finden konnte, ist übrigens von 2013.

Was brauche ich für Pondnails?
Nun, grundlegend für Pondnails ist ein Jelly-Lack in der Farbe eurer Wahl. Was genau das ist, und wie ihr euch welche selbermischen könnt, verrate ich euch hier.  Desweiteren braucht ihr noch eine „Sandwich“farbe, ich nehme meistens weiß, und etwas, um die weiße Farbe aufzutragen – ob das nun ein Pinsel, ein Stamping, ein Dotting Tool oder etwas ganz Verrücktes wie zB Waterspotted ist, bleibt euch überlassen. Ich werde es heute unkompliziert mit einem Dotting Tool halten. Außerdem noch (Peeloff)Basecoat und natürlich Topcoat.

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Wie gehen Pondnails?
Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass Pondnails sehr sehr zeitintensiv sind – beachtet das bitte im Vorfeld. Als ich so über dem Lackieren saß, kam mir die Idee, ob man die Trocknungszeiten nicht einkürzen könnte, wenn man sich einen guten schnelltrocknenden Lack einfärbt – ich werde das bei Gelegenheit testen und die Erfahrung nachreichen.

Zunächst einmal muss natürlich ein Basecoat auf den Nagel. Da ich keine Lust hatte, die vielen Lackschichten hinterher abzulackieren, entschied ich mich für den ÜNT Ready for TakeOff-Peeloffbasecoat, den ich in einer Schicht lackierte und trocknen ließ. Darüber lackierte ich die erste Schicht des P2 Gloss goes Neon Carousel, die erwartungsgemäß dünn und kaum farbig erschien.

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Danach gab ich etwas meines weißen BornPretty-Stampinglackes auf die Nailartmatte und setzte mit dem Dottingtool  die erste Reihe Punkte und ließ diese erst einmal trocknen. Darüber lackierte ich dann eine zweite Schicht Carousel, nach deren Trocknung setzte ich die zweite Reihe Punkte, natürlich etwas versetzt. Wieder trocknen lassen, danach folgt die dritte Schicht etc etc. Diese Schritte habe ich insgesamt drei mal gemacht, bis mein Nagel zur Hälfte bepunktet war. Die gesamte Lackierzeit für alle fünf Finger betrug bis hierher übrigens knappe zweieinhalb Stunden.

Nachdem alle Schichten richtig gut durchgetrocket waren, habe ich alles noch mit dem trend it UP Ultra Quick Dry Top Coat versiegelt. Fertig sind die Pondnails.

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Natürlich habe ich das Ganze auch nochmal in bewegten Bildern für euch:

Übrigens, ich bin ja der Meinung, dass Rosenquarznägel eigentlich auch Pondnails sind – wie seht ihr das? Und schaut unbedingt mal bei Ines vorbei, sie hat vor kurzem ganz bezaubernde Stamping Pondnails kreiiert ♥

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Habt ihr schonmal Pondnails gemacht? Oder schreckt euch der Zeitaufwand einfach zu sehr ab?

0 Kommentare

  1. Ich finde deine Pond Nails genial. Das sieht so hübsch aus, was für eine super Idee <3 Vielen Dank für das Kompliment 😉 da freu ich mich! :-* Mit zwei Schichten geht es eigentlich mit dem Zeitaufwand. Ich habe mich sehr mit den Pond Nails angefreundet. Da kann man noch so viel ausprobieren *KopfvorIdeenüberquell*

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