12 Monate 12 Techniken || Stamper Marble

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Hallo ihr Lieben,

herzlich Willkommen zu einer neuen Runde der 12 Monate 12 Techniken-Blogparade. Heute behandeln wir mal wieder eine Marbleart, hatten wir ja schon lange nicht mehr – und zwar die Stamper Marble.
Erste Beispiele zu dieser Technik findet ihr hierhier oder auch hier bei Laura, die wiederum von Sammy aka The Nailasaurus inspiriert wurde.

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Was sind Stamper Marble?
Nun, wie ich in der Vergangenheit (leider) feststellen musste, verwechseln viele das Stamper Marble mit Smooshy Nails oder Dry Marbles auf der Silikonmatte. Wenn man die Techniken genauer betrachtet, entdeckt man aber die Unterschiede. Wie ich euch ja schon gezeigt habe, wird bei Smooshy Nails der Lack direkt auf das Stamperkissen gegeben. Bei Dry Marbles auf der Matte werden die Decals auf ebenjener getrocknet, ehe sie auf den Nagel transferiert werden. Und Stamper Marbles sind quasi eine Kreuzung aus beidem. Ihr seid jetzt vollständig verwirrt? Dann lest schnell weiter, dann kehrt hoffentlich wieder wieder Klarheit ein 🙂

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Was braucht man für Stamper Marbles?
Nun, im Prinzip braucht es gar nicht viel. Neben mindestens zwei Farblacken braucht ihr nur eine Silikonmatte (oder ähnlichen Untergrund wie zB. eine Klarsichtfolie), ein dünnes, spitzes Utensil wie einen Zahnstocher oder ein Watermarbletool und einen Stamper.

Und wie gehen Stamper Marbles?
Das zeige ich euch natürlich jetzt 😉 wer keine Zeit oder Lust auf das Pictorial hat, kann gerne an den Ende des Beitrags scrollen, dort habe ich wie immer ein Video für euch 🙂

Die Basis 
Zunächst einmal lackiert ihr eure Nägel mit Basecoat und eurer hellsten Farbe – in meinem Falle waren das das P2 Calcium Gel sowie der essie Blanc, der nach zwei Schichten deckend war.

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Die Nailart
Für das Marble werden zunächst einmal die Finger ordentlich mit Liquid Latex eingepinselt.

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Nun kommt die Matte ins Spiel. Darauf wird mit der hellsten Farbe – bei mir essie Blanc – ein Rechteck gemalt, das etwas größer ist als der Nagel. Darauf werden dann seitlich kleine Tropfen der restlichen Farben gesetzt – in meinem Fall die essies Play Date, No Place like Chrome und Hazy Daze. Mit dem Watermarbletool werden nun abwechselnd von recht nach links bzw umgekehrt Linien gezogen – es bildet sich schon eine erste Marbleoptik. Direkt im Anschluss wird das Muster mit dem Stamper von der Matte aufgenommen und auf den Nagel übertragen.

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Nun kann das Latex entfernt und bei Bedarf noch etwas Cleanup gemacht werden.

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Das Finish
Nachdem die Marbles trocken sind, darf zuguterletzt jetzt noch der Topcoat drauf. Ich habe mich aufgrund des Metalliclacks natürlich für einen matten entschieden, im Genauen den Matte about You von essie.

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Und schon sind die Stamper Marbles fertig. War doch ganz leicht, oder was meint ihr? Natürlich habe ich jetzt noch das versprochene Video für euch, viel Spaß beim Anschauen 🙂

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19 Kommentare

  1. Das sieht hübsch aus, und so wie du es erklärst, würde ich es wahrscheinlich sogar hinbekommen. Erinnert mich ein wenig an Gemstone Nails mit dem Lila. ♥

  2. Ein sehr schönes Design! 🙂 Ich bin gar nicht mehr sicher, ob ich die Technik schon einmal ausprobiert habe – Smooshy Nails hingegen habe ich schon öfter getragen – schön, dass du noch einmal die Unterschiede erklärt hast. Ich glaube auf meinem Blog habe ich sie nämlich trotzdem Stamping Marble genannt 😀

    • Prinzipiell ist es ja jedem selbst überlassen, wie er was nennt 😀 ich finde nur, dass es eben ein Unterschied ist, ob die Farben eher „fleckig“ matschen oder doch eher linear…wenn du verstehst, was ich meine xD

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