ZOYA || Haruko

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Hallo ihr Lieben,

heute zeige ich euch mal wieder einen Lack aus dem Hause ZOYA. Als Haruko seinen Weg zu mir fand, war ich ehrlicherweise in einem leichten Instasale-Kaufrausch, aber wenn man die Chance hat, günstig an einen Indie heranzukommen, dann muss man das nutzen, oder? Ich bin sicher, ihr versteht das.
Ein wenig erstaunt? ernüchtert? war ich dann, als das Päckchen bei mir zuhause ankam und ich den Lack aus seiner Schutzbehausung befreien konnte. Mein erster Gedanke war „Hm. Der sieht doch aus wie Tina.“ Bei genauerem Hinsehen konnte ich bei Haruko aber einen bläulichen Schimmer ausmachen (den ich auf den Bildern leider nicht festhalten konnte). Außerdem ist Tina etwas dunkler und blaustichiger.
Also ist Haruko doch irgendwie ein ganz neuer Lack. Und dennoch waren diesmal die Lackiereigenschaften die gleichen wie beim „ganz normalen“ Cremelack – zwei einfache Schichten waren ausreichend für volle Deckkraft, die auch recht zügig trockneten.
Allerdings hatte ich dann beim Tragen des Lackes so meine Problemchen mit Haruko. Ganz ähnlich wie bei Lavender Lemonade wirkte der Lack nicht ganz harmonisch mit meinem Hautton. Ich bin mir nicht sicher, ob das an der Pinkheit von Haruko liegt, oder ob Schimmer und ich vielleicht nicht so gut können?
Ich glaube fast, dass Haruko nicht bei mir bleibt, sondern demnächst auf meinem Instasale zu finden sein wird. Alles andere macht ja keinen Sinn, oder? Vom Rumstehen wird der Lack schließlich auch nicht besser…

2 Kommentare

  1. Hm, ich denke, dass man eigentlich allgemein davon ausgehen kann, dass Lacke dieser Farbrange zu sehr wenigen Hauttönen passen. Lässt sich vielleicht darauf zurückführen, dass diese Farben von der Helligkeit sehr nah an der Haut liegen, meistens beißt sich das dann (das sind die Lacke, die ich nie wirklich fotografiert bekomme).
    Schade, denn an sich gefällt mir Haruko ganz gut.

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