Nailart || Mustermix zum Saisonstart

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Hallo ihr Lieben,
heute Abend startet endlich wieder die Eishockeysaison – und da es hier auf dem Blog zur Tradition gehört, dass wichtige Saisonereignisse auf den Nägeln festgehalten werden, habe ich wieder eine passende Nailart für euch.
Zugegeben, auch hier hatte ich Inspirationshilfe von „außerhalb“, so durften nämlich im Sommer schon diese lustigen Strümpfe bei mir einziehen. Sind die nicht witzig? Ich mag solche kleinen, nicht direkt ersichtliche Accessoires echt gern, muss ich sagen.
Nun aber zu den Nägeln, um die soll es hier schließlich gehen, nicht wahr?
In letzter Zeit habe ich wieder verstärkt die Freude an Stampings verspürt, daher lag es nahe, den diesjährigen Saisonauftakt auch mit allerlei Stempelei zu begrüßen. Interessanterweise wurde ich ausnahmslos bei meinen MoYou-Produkten fündig, und was ich alles benutzt habe, zeige ich euch natürlich jetzt.

Die Basis
Die Basis für das heutige Design war gar nicht so einfach zu bewerkstelligen. Nach dem Basecoat teilte ich zunächst mit Tesafilm die Nägel in zwei Hälften, warum ich keine Vinyls verwendet habe, verrate ich euch gleich.
Die Bereiche an der Nagelrundung lackierte ich mit dem Catrice ICONails Me, Myself and my Polish, ein metallisches dunkles Ultramarinblau. Hier zeigt sich schon der Vorteil vom Tesafilm: Ich kann ordentlich über die Kante malen, ohne dass Lack auf die freie Nagelfläche kommt. Bei Vinyltapes ist das immer so eine frickelige Sache, finde ich. Die Tesafilmstreifen zog ich jetzt direkt wieder ab und ließ den Lack etwa 15 Minuten trocknen.
Sobald der Lack trocken war (ich mache da gern am Daumen immer die ersten Versuche), klebte ich den blau lackierten Bereich, natürlich wieder mit Tesa. Die freien Nagelflächen lackierte ich nun mit dem Catrice ICONails Milky Bay, auch hier zog ich direkt danach den Tesa wieder ab.
Vorsichtshalber lackierte ich noch eine Schicht des No Smudge-Topcoats* von Nicole Diary darüber, ehe ich mich ans Stamping machte. Diesem gab ich 15 Minuten Trockenzeit

Die Nailart
Ehe ich mit dem ersten Stamping anfing, klebte ich die Nägel wieder mit Tesa ab, zuerst die weißen Bereiche, sodass ich auf das Dunkelblau stampen konnte. Übrigens habe ich ab jetzt die Klebekraft des Tesas reduziert, indem ich die Streifen erst kurz auf meine Hose und danach erst auf die Nägel klebte. Zum Stampen benutzte ich die Punkte der Mix&Match 04 sowie Cool Pool von MoYou.
Danach waren die Streifen an der Reihe. Ich platzierte den Tesafilm so nach wie möglich an die Kante, danach übertrug ich mit Glacier die schrägen Streifen der Mix&Match 04 auf den weißen Nagelbereich.
Um das Design noch abzurunden, setzte ich mit Deep Ocean einen Trennstreifen zwischen Punkte und Streifen. Diesen nahm ich mir von der Frenchy 18.
Das Finish
Natürlich kam auch jetzt noch einmal der No Smudge-Topcoat* zum Einsatz, wäre ja schade, wenn die ganze Arbeit umsonst gewesen wäre, oder? Nachdem ich diesen 10 Minuten trocknen ließ, lackierte ich noch eine Schicht des Mach’s Matt von Stickergigant darüber.
Jetzt muss ich nur noch schnell ins Trikot schlüpfen und schon bin ich fertig gerüstet für das Spiel – na gut, wir starten heute mit einem Auswärtsspiel, also geht es erst am Sonntag ins Stadion, aber so wie ich mich kenne, werde ich heute abend im Trikot vor dem Fernseher sitzen und mitfiebern. Ist ja auch legitim, oder?

*dieser Beitrag enthält ein bereits gezeigtes PR Sample.

7 Kommentare

    • Erstaunlicherweise ging das sogar recht fix. Bei Tesa braucht es einfach keinen Quick Dry TC drüber, der erst trocknen muss. Ich bin ganz angetan, muss ich zugeben 😀

    • Daran ist mein Bruder schuld 😀
      Zu seiner 18.Geburtstags-Sause sind meine Eltern geflohen mit der Bedingung, dass bei ihrer Rückkehr alle Feierspuren beseitigt sind. Und naja, nachdem er sowohl mit einem starken Kater als auch einer ausgefallenen Heizung (und somit Warmwassermangel) zu kämpfen hatte, hab ich ihm viel Arbeit abgenommen und als Dank hat er mich mal zu einem Spiel mitgenommen. Und so hat das Ganze angefangen 😀

  1. Das sieht cool aus, wirklich – und vor allem hätte ich nie im Leben die Geduld, so oft abzukleben und zu stampen und wieder abzuziehen … ganz schön viel Arbeit. Aber das Ergebnis kann sich echt sehen lassen 😉

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