piCture pOlish || Trouble

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Hallo ihr Lieben,
es ist wieder Zeit für die #PPChallengeReloaded und diesmal gibt es wieder eine Swatchrunde. Das September-Topic lautet „Rings„.
Wenn ihr Lust habt zu erfahren, welche(s) Exemplar(e) ich für meinen Beitrag ausgesucht habe, dann lest gern weiter.
Der Lack
Entgegen meiner derzeit wieder stark vorherrschenden Lilaliebe entschied ich mich diesmal für ein kräftiges, dunkles Magentapink, das auf den Namen Trouble hört. Dieser Magnetlack stand lange auf meiner Wunschliste und umso glücklicher war ich, als sich die liebe Melanie kurzentschlossen von ihm trennen konnte und er in meinen Besitz überging. Damit war die Riege meiner piCture pOlish-Magnetlacke komplett (Chance und Story hatte ich euch ja schonmal gezeigt, Mishap kommt sicher auch bald mal dran).
Wie auch die anderen beiden ließ sich Trouble sehr schön lackieren, in zwei Schichten war das strahlende Pink deckend und auch die Magnetisierung lief problemlos. Um den Effekt einzufrieren, benutzte ich wieder den 5 Stars Topcoat von Masura. Auch hier tummeln sich übrigens feine Holosplitter im Lack, die im Sonnenlicht ihre volle Power auspacken.

Dass die Wahl des Lackes nicht zufällig war, könnt ihr euch sicher denken. Vorrangig gewählt hatte ich ihn wegen dem aufgedruckten Spruch – „What’s Life without some Trouble“ – der sehr gut zu meiner Ringauswahl passt. Wieso, verrate ich euch jetzt.

Die Ringe
Wie ihr schon lesen könnt, habe ich mich bei dem Thema für gleich zwei Ringe entschieden.
Zum einen haben wir hier den (ehemals) schwarz-silbernen Ring mit dem kleinen Steinchen. Das ist der „Nein, wir sind weder verlobt noch verheiratet, gehören aber trotzdem zusammen“-Ring, den auch mein Freund in der steinlosen Variante trägt. Als ich ihn kennengelernt habe, hatte ich eigentlich gerade erst eine (emotional) turbulente Zeit hinter mir und der Wunsch nach einer Beziehung war eigentlich gar nicht so präsent. Nun ja, das hat ihn – unwissend, wie er war – aber nicht davon abgehalten, mich und mein Herz im Sturm zu erobern und mein Leben gehörig auf den Kopf zu stellen. Mittlerweile hat er es schon über drei Jahre mit mir ausgehalten, die freilich nicht immer nur eitel Sonnenschein waren. Wir hatten so einiges an Trouble zu bewältigen, aber bisher haben wir das immer geschafft und ich bin zuversichtlich, dass das auch so bleiben wird  Ich glaube, falls wir doch mal heiraten sollten, dann sähen unsere Eheringe ganz ähnlich aus. Ich habe mich mittlerweile so an den Anblick und das Tragegefühl gewöhnt, irgendwie wäre es wohl komisch, wenn da plötzlich etwas anderes am Finger stecken würde.
Der zweite Ring ist auch ein ganz besonderer. Ich glaube, nicht unbedingt zu lügen, wenn ich sage dass das eines meiner ältesten Schmuckstücke ist. Diesen Ring habe ich im zarten Alter von 14 Jahren von meiner Oma zur damaligen Konfirmation geschenkt bekommen. In diesen 16 Jahren ist er mir zweimal abhanden gekommen, beide Male aber zum Glück wieder aufgetaucht. Dieser Ring ist mir sehr wichtig, da er symbolisch für eine wahre Kämpfernatur steht. Meine Oma hatte das letzte Jahr über mit einer fiesen Krankheit zu kämpfen, und dieser Kampf war wahrlich nicht einfach, aber sie ging letztlich als strahlende Siegerin daraus hervor, sodass wir im August ihren 97. Geburtstag feiern durften. Das müsst ihr euch mal vorstellen: Siebenundneunzig Jahre! Ich habe höchsten Respekt vor dieser widerstandsfähigen, zähen Frau, die in ihrem Leben einiges an Tiefschlägen und Trouble verkraften musste und freue mich, dass sie als letztes verbliebenes Großelternteil so lange Teil meines Lebens ist.
Das sind also die Geschichten hinter dem Lack und meinen Ringen. Welche Geschichten könnten eure Ringe erzählen?

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