Stickergigant || Die Box – September ’18

unbezahlte Werbung // Markennennung, Shopverlinkung

Hallo ihr Lieben,
ihr kennt doch sicherlich alle noch die guten alten Wundertüten von früher, die man für ein paar Mark beim gut sortieren Zeitschriftenhändler bekam. Na, werden da bei euch auch Kindheitserinnerungen wach? Für alle, die davon nie wirklich losgekommen sind, gab es vor ein paar Jahren wieder dieses „Man weiß nie so genau was man für sein Geld bekommt“-Überraschungsprinzip, dass insbesondere die Makeup-Addicts ansprach. Ich denke, wir alle kennen zB die Glossybox, Pinkbox und wie sie alle hießen. Dieses Prinzip wurde ja doch ziemlich gehypt und beinahe schon überstrapaziert. Aber alle diese Beautyboxen hatten einen (zumindest für meinen Geschmack ziemlich eklatanten) Nachteil: für Nagellackbegeisterte war einfach nie wirklich was dabei. Oder zumindest nicht genug, um die teils recht hohen Preise der Boxen rechtzufertigen. Doch dank eines klugen Köpfchens aus dem Rheinland gibt es da endlich Abhilfe. Meine lieben Leser, darf ich vorstellen: die Box.
Wie ihr unschwer erkennen könnt, stammt die Box aus dem Hause Stickergigant. Inhaberin Andrea hat sich hierbei eine wirklich gute Idee einfallen lassen: die Box enthält drei neue, vorher unveröffentlichte Designs sowie ein Pflegeprodukt, der Kostenpunkt liegt bei ca. 30€.  Für die Unsicheren unter uns gab es in einem vorher versendeten Newsletter eine kleine Sneak Peak auf die Farbzusammenstellung des Boxinhaltes, sodass man frühzeitig abwägen konnte, ob die Box einem überhaupt zusagt. Ob es weitere Boxen geben wird, ist derzeit noch unklar, ich finde die Idee aber echt cool und würde mich sehr freuen, wenn neue Designs in der Art und Weise released werden würden.

Der Inhalt
Natürlich war ich super neugierig, was ich unter dem rosa Deckel wohl finden würden, also fackelte ich nicht lange mit dem Auspacken. Nachdem mir erst einmal eine Ladung rosa-weißes Konfetti entgegenkam, ertasteten meine Fingerchen bald die wie immer liebevoll eingepackten Päcklis von Andrea.
Neben dem neuen Zubehörset mit einer (endlich) großen Feile, einem Manikürestäbchen aus Holz, Entfetterpads sowie einer ausführlichen Klebeanleitung tummelte sich auch meine geliebte Zauberbutter in der Box. Doch natürlich war ich am meisten auf die neuen Designs gespannt, das versteht sich ja wohl von selbst. Als nestelte ich ganz schnell die neuen, flacheren Pappschuber aus dem Seidenpapier und voilà – zum Vorschein kam eine bezaubernde Mischung aus Transparent, Weiß, Nude und Roségold. Genauer gesagt die Designs Blumenhochzeit, Streifengold und Ombre Nudista.

Ja, ihr habt ganz richtig gelesen: neben dem mit Perlmutt versetzten Nachtschatten gibt es dank Blumenhochzeit und Streifengold jetzt zwei richtige Negative Space-Designs mit transparenten Zwischenräumen. Bilder von den beiden findet ihr bei Steffi (Streifengold mit farbiger Base) und Laura (Blumenhochzeit als Negative Space). Sind die drei nicht bezaubernd? Natürlich wollte ich so schnell wie möglich ein Design davon verstickern, immerhin stand letztes Wochenende die geballte Ladung Familienevents an, da wäre keine Zeit für Umlackieren oder Reparaturlackierungen gewesen. Nachdem ich lange überlegt hatte, entschied ich mich letztlich für Ombre Nudista.

Ombre Nudista
Als ich die ersten Bilder des Designs auf Instagram sah, war ich zunächst unsicher, was ich davon halten sollte. Ich mag den Babyboomerlook wirklich sehr, ich finde ihn einfach sehr elegant und klassisch-zeitlos. Mit Lacken hatte ich da ja schon mal einen getupft, der große Vorteil hierbei war einfach, dass ich die Lacke entsprechend meinem Hautton auswählen konnte. Bei den Nagelstickern hatte ich zunächst die Befürchtung, dass der Nudeton zu dunkel und zu bräunlich sein könnte.
Da sich Farben aber sowieso auf den diversen Endgeräten in immer anderen Tönen zeigen, war ich dann doch recht erleichtert, dass sich Ombre Nudista gut zu meiner Haut kombinieren ließ. (Also, mal ehrlich, wer von euch stolpert auch ständig über die Bezeichnung OMBRE Nudista? Das müsste doch eigentlich Gradient Nudista heißen…) Die Sticker ließen sich wieder mal sehr leicht aufkleben, wie auch schon Laura feststellte, scheinen die Folien noch besser und flexibler geworden zu sein. Ein Schritt, den ich sehr begrüße. Was ich allerdings immer etwas schade finde: obwohl ich meine Nägel diesmal frisch gekürzt und die Sticker wirklich sehr knapp an der Nagelkante abgeschnitten hatte, so kann ich die Reste eigentlich gar nicht wiederverwenden, da sie einfach zu kurz sind für meine Nägel. Daher sieht das Gradient auch ein klein wenig „verrutscht“ aus und der Weißanteil im Babyboomer ist schon recht hoch. Aber ich denke, es ist noch im Rahmen des Akzeptierbaren. Was meint ihr?
Als Versiegelung wählte ich dieses Mal das Nachspiel Zauberglanz, was mir doch recht gut gefallen hat. Das nächste Mal werde ich es mal mit dem Mach’s Matt ausprobieren, das sieht sicher auch ganz edel aus.
Wie findet ihr Die Box? Habt ihr eine ergattert? Welches Designs ist euer Liebling?

4 Kommentare

  1. Sieht hübsch aus, das Gradient steht dir super!
    Ich habe nicht zugegriffen, weil 1. Kostenpunkt / 2. mit hellen Farben haben meine Kamera und ich es nicht so / 3. wenn du schon sagst, mit der „Länge“ des Gradients Probleme bekommen zu haben, hätte ich schon dreimal einen Verlauf dunkel-hell-dunkel auf den Nägeln … hach ja, Sticker und lange Nägel. Da muss ich noch einen praktikablen Weg finden 😀

  2. Tjajaja das sieht absolut bezaubernd aus. Da kann man nichts gegen sagen. Auch die drei Designs der Box finde ich absolut gelungen. Danke für die Verlinkung :-*
    Das mit der Länge – tjoa. Die Akzentnagelsticker sind etwas länger als diese. Die Designs sind meist so angelegt, dass man eben den halben Sticker nochmal verwenden kann und dasselbe Design hat. Da haben wir Mädels mit den langen Nägeln einfach den kürzeren ( XD ) gezogen.

    • Ja, die Akzentnagelsticker sind ja wirklich etwas länger. Da dürfte sich das grad so ausgehen denke ich. Aber macht ja nix, ich hab bei der Nudista ja noch die zweite Seite an Stickern übrig 😀

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