frischlackiertchallenge || Ombre Nailart

unbeauftragte Werbung // Markennennung; enthält PR Sample

Hallo ihr Lieben,
heute habe ich, im Rahmen der frischlackiertchallenge, eine (für mich) neue Form der Nailart für euch: Ombre Nails.
Was genau Ombre Nails sind, und warum sie etwas ganz anderes als ein Gradient sind, könnt ihr gerne hier nochmal nachlesen – das ist nämlich nicht das Gleiche 😉
Und als ob es nicht schon schwierig genug ist, fünf Lacke für eine schöne Farbabstufung zu finden, möchte Steffi auch noch, dass wir die Ombre Nails vernailarten – also noch irgendwas designmäßiges damit machen. Und eine Challenge wäre ja keine Challenge, wenn es nicht etwas Hirnschmalz erfordern würde, oder? Wenn ihr jetzt neugierig seid, was ich lackiert habe, dann lest schnell weiter!
Die Basis
Die Ausgangsbasis für mein Design war höchst spektakulär, sie wurde nämlich: weiß. Ja, wirklich aufregend, findet ihr nicht auch? Hierfür wählte, wie bereits vergangene Woche, White Wedding von eddingL.A.Q.U.E., den ich in zwei Schichten lackierte und gut trocknen ließ.
Dass auch diesmal hier und da noch ein paar hellere Stellen zu sehen waren, störte mich nicht so sehr, denn ich hatte ja einen Plan. Den ultimativen Ombre Nails-Plan.
Die Nailart
Um einen schönen Ombre-Verlauf hinzubekommen, durchstöberte ich erst einmal meinen Nagellackbestand. Da man munkelt, dass ich wohl mit Abstand die meisten Farben von eddingL.A.Q.U.E. besitze, wurde ich letztlich auch dort fündig. Ich entschied mich für Candy Cotton, Lovely Lavender, Loud Lilac, Versatile Violet und Absolute Aubergine*. Ein tolles Lilafünftett, oder nicht?
Und damit zauberte ich – wer hätte es gedacht – fünf Watermarbles. Zunächst wollte ich runde Blumen machen, aber die sind mir diesmal so absolut gar nicht gelungen, sodass ich nach drei gemarbelten Fingern von vorne anfing, und mich diesmal für die doppelten Streifen entschied. Wenn ihr wissen wollt, wie genau die jeweiligen Muster gehen, dem empfehle ich meinen zugehörigen Beitrag aus der Technikenchallenge.
Leider war der Kontrast zwischen White Wedding und Candy Cotton sehr gering, daher wirkt der Daumen später nach dem Topcoat fast vollständig weiß. Das ärgert mich ein bisschen, aber so, wie es ist, ist es eben, nicht wahr? Dafür ist die Abstufung auf den anderen Nägeln ganz gut geworden, findet ihr nicht auch?
Das Finish
Und jetzt kommt ein großes Mysterium, vielleicht könnt ihr mir das erklären? Obwohl der kleine Finger als erstes gemarbelt wurde – und folglich die längste Trockenzeit aller Nägel hatte – war er der einzige, der beim Auftrag des Superchic Liquid Marvel Topcoat verschmiert ist. Versteht ihr das? Mich ärgert das richtig, vor allem weil ich extra auf einen schwebenden Auftrag geachtet hatte.
Da aber auch hier die Devise „für mehr Realität auf dem Blog“ gilt, habe ich die Schlieren nicht wegretuschiert. Damit muss ich jetzt eben leben 😉 Ich hoffe, ihr könnt das auch, und euch gefällt meine Ombre Nailart trotzdem?

Übrigens ist nächste Woche schon das letzte Thema dran: Nordlichter&Sterne. Im Kopf habe ich sogar schon eine recht durchdachte Idee, mal sehen, ob ich sie auch so umgesetzt bekomme. Drückt mir die Daumen!

*bereits gezeigtes PR Sample

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