BornPretty || Portrait of a Lady

unbezahlte Werbung // Markennennung, Produktsponsoring durch BornPretty

Hallo ihr Lieben,

nachdem es gesundheitlich endlich wieder bergauf geht, gibt es auch wieder Content auf dem Blog. Und da ab Montag wieder der Arbeitsalltag beginnt, kehrt hoffentlich auch hier wieder Routine ein. Habt ihr eigentliche feste Routinen im Alltag oder nehmt ihr jeden Tag so, wie er eben kommt? Lustigerweise ist das Bloggen und Instagram so ziemlich das einzige, was bei mir wirklich eine strenge Regelmäßigkeit besitzt. Ja, ich gebe zu, ich bin ein waschechter Sportmuffel *lach*
Um Sport oder andere gute Vorsätze soll es heute aber gar nicht gehen – dennoch hat der Blogbeitrag etwas mit Silvester zu tun, denn das, was ihr gleich zu sehen bekommt, waren nämlich meine Jahreswechselnägel. Geschickte Überleitung, nicht wahr? Ich alter Fuchs… Gemeinsam mit dem grünen Stampinglack Balsam*, den ich euch hier schon gezeigt hatte, habe ich mir beim BornPrettyStore nämlich einen Holo-Topcoat ausgesucht – der klangvolle Name dessen lautet Portrait of a Lady*.
Dass ich schon einige Holo-Topcoats besitze, dürfte euch sicher nicht wundern. Bereits beim LACKphabet hatte ich euch ja meine liebsten davon vorgestellt, und seitdem sind noch einige dazugekommen. Warum genau habe ich mich also für den Portrait of a Lady* entschieden? Nun, das ist eigentlich ganz einfach. In dem Topcoat tummeln sich nämlich keine gleichmäßig großen Holopartikel, sondern eine wilde Mischung aus großen, kleinen, runden und eckigen Flakes, Partikeln und Chunks. Das bringt neben dem ohnehin schon genialen Holofunkeln auch gleich noch etwas mehr Leben auf die Nägel. Ziemlich clever, oder nicht?
Lackiert habe ich die Funkelbombe über dem Manhattan Black is Back, da eine schwarze Basis den Holoeffekt einfach am besten zur Geltung bringt. Allerdings musste ich feststellen, dass sich der Portrait of a Lady* nur bedingt als richtiger Topcoat eignet. Keine Frage, die Trockenzeit war angenehm kurz, auch geruchsmäßig fällt der Lack nicht negativ auf. Allerding bleibt durch die großen Holochunks eine doch spürbar raue Oberfläche zurück, der ich erst mit zwei Schichten glossy Topcoat Herr wurde.
Was meint ihr? Kann man es dem Portrait of a Lady* nachsehen, dass er noch etwas „Nacharbeit“ braucht, oder wäre das für euch schon ein K.O.-Kriterium? Mögt ihr überhaupt Holo-Topcoats? Wenn ja, welcher ist denn euer ganz persönlicher Liebling?

*der mit einem Sternchen markierte Artikel wurde mir kosten-&bedingungslos vom BornPretty Store zur Verfügung gestellt (PR Sample). Die Bewertung des Produkts spiegelt ausschließlich meine eigene Meinung wider.

4 Kommentare

  1. 1. Du hast Topcoat falsch geschrieben! Das ist glossy Taco!
    2. Ich bin ja irgendwie gar kein extra Topcoat Fan. Ich trage selten Effektlacke, weil meine Lacke darunter schon genügend Effekt haben. Weißte? Irgendwie denke ich dann so…naja. Ich habe ja die Farbe ausgewählt, weil sie so ist wie sie ist. Warum soll ich sie dann verändern. Zudem bedeutet das eine zusätzliche Schicht: da bin ich faul.
    3. Portrait of a Lady ist okaaay. Aber dafür zwei (!) zusätzliche Taco Schichten? Never. 😀

    • 1. Ich schreibe hier auf dem Blog schon immer Topcoat. Nicht jeder spricht Simply Nailogicalisch.
      2. Da hast du schon recht. Aber ich finde, gerade bei Cremes kann man da schon mal was drauf machen. Oder mittenrein, unter ein Stamping oder so.
      3. Ja, die groben Chunks haben es echt in sich. Musste grad bei deinem PSL dran denken, der war da ja ganz ähnlich.

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