Nailart || Maronen in Alaska

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Hallo ihr Lieben,
wie sieht es aus? Hat es bei euch auch schon geschneit? Oder wartet ihr immer noch sehnsüchtig auf die kleinen, zarten Flocken, die den graubraunen Matsch draußen überdecken? Bei uns fielen letztes Wochenende doch ein paar Schneeflocken vom Himmel, die mich dann doch recht spontan zur heutigen Nailart inspiriert haben. Und da sie letztlich – trotz ihrer banalen Einfachheit – doch schöner wurde als gedacht, bekommt ihr sie jetzt zu sehen. Vielleicht bringt sie euch ja noch ein bisschen Winterstimmung ins Gemüt?

Die Basis – Cadillacquer Alaska
Als ich diesen Lack das erste Mal auf Instagram sah, war ich quasi instant verliebt. Ehrlich. Und dabei ist Alaska noch nicht mal ein Holo. Verrückt, oder? Meiner Meinung nach ist Alaska ein lackgewordenes Schneegestöber – eine sheere, weiße Base kombiniert mit kleinen weißen Hexagonpartikeln erinnert euch doch sicher auch an winterlichen Schneefall, oder? Der Clou allerdings sind die feinen, rot schimmernden Flakies, die dem Lack noch das gewisse Etwas verleihen. Fast so, als hätte man die hinter dem Denali untergehende Sonne eingefangen und dem Lack hinzugefügt. Ja, doch, wenn ich mir den Lack so betrachte, kommen mir schon die wilden Winterweiten in den Sinn, die man von zahlreichen wunderschönen Naturaufnahmen kennt.
Keiner Wunder also, dass ich mir den Hübschen quasi instant gekauft habe – warum man so einen offensichtlichen Winterlack allerdings mitten im Juni auf den Markt gebracht hat, habe ich bis heute nicht verstanden. Nunja, die Schweizer werden schon ihre Gründe dafür gehabt haben. Gekauft habe ich ihn übrigens bei Hypnoticpolish.
Lackiert habe ich Alaska übrigens in drei Schichten, durch die Hexagons war der Auftrag etwas schwierig, da sich entweder viel zuviel Lack am Pinsel befand – oder zu wenig. Das war wirklich etwas tricky. Getrocknet ist der Cadillacquer aber doch recht zügig, sodass die drei Schichten kein allzu großes Problem darstellten.

Die Nailart – Stamping mit WhatsUpNails
Was jetzt noch fehlt, ist die Nailart obendrauf. Da habe ich mich – recht simpel – mal wieder an ein Stamping gemacht. Und, man mag es kaum glauben, es ist diesmal keine MoYou-Platte geworden. Verrückt, oder? In meinem Fundus tummelt sich nämlich die A014 von WhatsUpNails, die – ähnlich wie die Festive 02 von MoYou – jede Menge Schneeflocken aufweisen kann.
Als Stampinglack habe ich hier ein kleines Mysterium verwendet – in einem Instasale konnte ich einen MoYou-Shade namens Metallic Maroon ergattern. Naiv, wie ich war, dachte ich dass es sich dabei ja um einen Stampinglack handeln muss. Aber nein. Metallic Maroon ist zwar ein wunderschönes metallenes, leicht kupferfarbenes Kastanienbraun, beim Stampen aber hatte der Lack nicht die beste Deckkraft vorzuweisen, wie ich es sonst von den MoYous gewohnt bin. Offenbar gab (oder gibt?) es von MoYou auch ganz normale Nagellacke – wisst ihr zufällig etwas darüber?
Wie dem auch sei – ich finde, dass der etwas zurückhaltendere Lack ganz wunderbar zum Alaska passt – logischerweise musste da noch ein matter Topcoat drauf, ich habe mich hier für den trend IT UP UV Powergel Matte Top Coat entschieden. Da es sich beim Metallic Maroon ja augenscheinlich um normalen Lack handelte, habe ich auf den No Smudge-Topcoat verzichtet und dennoch hat sich vom Stamping nichts verschmiert. Wirklich verrückt.
Wie findet ihr meine Kombination? Gefällt euch die etwas ungewöhnliche Schneeflockenfarbe? Traut ihr euch auch öfter mal an etwas gewagtere Kombinationen oder bleibt ihr doch eher in den klassischen Farbbereichen?

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