Herzlack || Fri’sche Beere

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Hallo ihr Lieben,
nach all den blauen Beiträgen der letzten Wochen gibt es heute endlich mal einen andersfarbigen Beitrag, es wird Zeit für einen vorweihnachtlichen Neuzugang. Ich möchte euch heute die Firma Herzlack vorstellen. Herzlack wurde gegründet von Andrea Richter, die auch der Kopf hinter Stickergigant ist – da wundert es wohl kaum, wenn manche Lacke namentlich einen Stickerzwilling haben oder zumindest aneinander angelehnt sind. Das Besondere an den Herzlacken ist, dass jeder einzelne Lack ein Effektlack ist – ob nun Holo, Magneteffekt, Schimmer, Topper: hier findet man alles, außer einfache, schnöde Cremelacke. Die Lacke sind ausschließlich vegan, tierversuchsfrei und 15-free, eine genaue Auflistung der nicht-enthaltenen Stoffe findet ihr hier. Außerdem werden die Lacke ausschließlich in Deutschland produziert und abgefüllt. Auf dem Instagramkanal von Herzlack findet ihr in den Storyhighlights übrigens super-interessante Behind the Scene-Momente, wenn ihr wollt, schaut doch gern mal vorbei.
Reden wir jetzt aber mal über den heutigen Lack. In Zusammenarbeit mit Franzi.Fri – der „Haus und Hof-Swatcherin“ von Herzlack – entstand ein wundervoller roter Holo: die Fri’sche Beere. Und der Herzlack macht seinem Namen alle Ehre. Schon im Fläschchen, das übrigens 11ml fasst, wirkt der Lack unglaublich saftig und lecker. Klingt beinahe ein bisschen dämlich, oder? Lecker ist in der Verbindung mit diesem Lack aber gar nicht so abwegig: die Herzlacke riechen allesamt nämlich gar nicht chemisch, sondern versprühen einen feinen Duft nach grünem Tee, den man sogar durch einen Topcoat hindurch noch wahrnimmt. Das ist wirklich verrückt, dass so etwas überhaupt möglich ist.
Kommen wir aber zurück zum Beerchen. Als ich die ersten Bilder von Franzi auf Instagram sah, war ich sofort Feuer und Flamme für dieses dunklere Rot – dass ich den Lack haben musste, stand ohne Zweifel fest. Allein schon, weil er von Franzi ist und die deutsche Nailcommunity bei solchen Kollaborationslacken sowieso sehr supportive ist, wie ich finde. Etwas ernüchtert war ich dann tatsächlich, als ich den Herzlack zum ersten Mal lackierte. Die erste Schicht war nämlich alles andere als rot – sie war beinahe schreiend Pink. Öhm. Ja. Ich sprach mir Mut zu und dachte, eine zweite Schicht würde das sicher retten können.
Gesagt, getan. Der Farbton wurde besser, rötlicher, aber er war immer noch ziemlich weit weg von Franzis Bildern. Also dachte ich mir „Haste ja nix zu verlieren“, und lackierte ein drittes Mal darüber. Und tadaaa….aus dem Pinkrot wurde ein tolles, fruchtiges Rot mit minimalem Pinkstich. Den Clou habe ich euch aber noch gar nicht wirklich verraten: das Finish der Fri’schen Beere ist nämlich jelly mit vereinzelten Holopartikeln, sodass man letztlich eine regenbogenfunkelnde Marmelade mit unglaublicher Tiefe auf den Nägeln hat.
Der Herzlack trocknet ziemlich schnell, durch die Holopartikel aber leider sehr uneben. Mit einer schönen Schicht des Lacura-Topcoats konnte ich diesen Umstand aber beheben und den Tiefeneffekt der Fri’schen Beere wieder hervorholen. Zur Haltbarkeit des Herzlackes kann ich leider nicht viel sagen, da ich aus Vorsicht vor den Holopartikeln einen Peeloffbasecoat verwendet habe. Allerdings kann ich euch sagen, dass die Fri’sche Beere die Nägel nicht verfärbt und auch beim Cleanup keine Probleme bereitet.
Was sagt ihr zur Fri’schen Beere? Könnte er euer Herz erobern, oder verschenkt ihr es lieber an einen anderen Herzlack? Habt ihr die Marke schon einmal getestet, oder ist sie noch völliges Neuland für euch?

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