Fluid Nails || Purplelicious

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Hallo ihr Lieben,
es ist Freitag, das Wochenende steht vor der Tür und ich freue mich, euch das heutige Nailart zu zeigen. Wie der Titel schon verrät, hatte ich endlich mal wieder Zeit, um Fluid Nails zu machen. Nachdem mich mein erster Versuch ja schon richtig begeistert hat, war schnell klar, dass ich diese Technik noch ganz oft wiederholen möchte. Wenn ich mir dabei nicht selbst immer wieder ein Bein stellen würde: nämlich bei der Zusammensetzung der Lackfarben. Je länger ich nämlich vor meinen Schubladen sitze, umso mehr Kombinationen tauchen vor meinem inneren Auge auf. Daher entschied ich mich bei der zweiten Runde für ein sehr sichereres Gewässer: Lila.
Ich dachte mir „Mit Lila kannste nix falsch machen“ und da mein Bestand dieser Farbe minimal groß ist, nutzte ich die Chance, um drei gänzlichst jungfräuliche Lacke zu verwenden. Im Zuge der Pantonefarbe des Jahres 2018 – Ultraviolet – hatte Manhattan recht spät im Jahr drei bezaubernde Lilanuancen ins Sortiment genommen: Lilac Mood (ein schönes Fliederlila), Dark Vibes (ein kühles, dunkles Violett) und My Bestie! (ein warmes, dunkles Lila).
Ein Spot It von Dance Legend durfte für ein Fluid Nailart natürlich auch nicht fehlen, ich entschied mich erneut für die weiße Variante (und fragte mich erneut, ob ich den schwarzen jemals verwenden werde. Ich hab da so leichte Zweifel, dass Fluids damit schnell schmutzig aussehen). Aus diesen vier Lacken fertigte ich mir ein großes Decal, dass ich dann trocknen lassen musste. Mein Plan war es, das Decal am nächsten Tag gleich zu verarbeiten, wie es das Leben aber so wollte, wurde daraus nichts. Vorsorglich verpackte ich das Decal in einem Ziploc-Beutel, und was soll ich sagen: nach mehr als drei Tagen darin war das Decal immer noch elastisch und flexibel genug, um für das Nailart verwendet zu werden. Hätte ich nie gedacht. Falls ihr also auch mal in diese Bredouille kommt: denkt an Ziploc-Beutel!
Ich suchte mir also die schönsten Zellenstücke aus dem großen Decal aus, schnitt es grob zurecht und platzierte es mit Hilfe eines Stampers auf meinen Nägeln. Um die Haftkraft auf dem frischen Basecoat zu erhöhen, benetzte ich die Rückseite mit etwas Nagellackentferner, dadurch wurden die Decalstücke etwas klebriger. Diesen Trick habe ich mir mal bei Laura abgeschaut und für wahrhaft genial befunden.
Für das glossy Finish habe ich den aktuellen Liebling von Lacura lackiert, leider hat er stellenweise etwas verschmiert. Bei dem Trubel auf den Nägeln fällt das zum Glück gar nicht wirklich auf. Der Topcoat geht scheinbar wirklich nur bei Swatches wirklich gut oder in Kombination mit einem wasserbasierten Lack dazwischen. 

Wie findet ihr das Design? Denkt ihr, dass kontrastreiche(re) Farben bei Fluid Nails besser wären oder wäre das zu chaotisch? Macht erst eine harmonische Ton-in-Ton-Farbwahl das Design ansehnlich? Oder darf da künftig gern mehr los sein auf den Nägeln?

2 Kommentare

  1. Schiiiiiick. Das sieht wirklich cool aus. Ich muss das auch nochmal versuchen. Ich glaube der schwarze könnte mit Gold oder Neonfarben ganz cool aussehen. Und mir gefällt die Monotonie. Das Muster ist ja allein schon richtig wild.

  2. Wunderschön! 🙂 ich mag dieses Ton in Ton sehr gerne, man könnte ja vielleicht noch etwas Metallictöne mit ins Spiel bringen. Silber, Gold, Kupfer – das stelle ich mir sehr schön vor 🙂

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