frischlackiertchallenge || Nude&Neon

[unbeauftragte Werbung // Produktsponsoring durch alessandro]

Hallo ihr Lieben,
endlich ist es soweit! Nachdem es im Herbst ja eine kleine Pause gab, ist die Frischlackiertchallenge wieder zurück! Ich freue mich riesig, die nächsten neun Wochen mit Steffi und euch allen gemeinsam zu lackieren. Wer neugierig ist, welche Themen wir in dieser Runde auf unsere Nägel bringen, dem empfehle ich, sich den Beitrag von Steffi anzuschauen, dort sind alle Themen aufgelistet und beschrieben. Ich werde natürlich mein Bestes geben und versuchen, bei allen Themen dabei zu sein, auch wenn mich das ein oder andere Thema noch an den Rand der Verzweiflung bringt. Aber dafür sind Challenges ja auch da, oder nicht? 
Jetzt habe ich aber genug gebabbelt, ich will euch endlich erzählen, was ich zum ersten Thema Nude&Neon lackiert habe!

Die Basis – alessandro Nude Elegance*
Den allerersten Schritt für diese Challenge lasse ich ganz zurückhaltend und dezent angehen. Nude ist ja so ziemlich die „langweiligste“, unauffälligste Lackfarbe, die man wählen kann – auch wenn die Suche nach dem perfekten Ton eine wahre Odysee sein kann. Ich besann mich hierbei auf ein vergangenes Nailart, bei dem mir Nude Elegance* von alessandro schon gute Dienste erwiesen hatte. 
Dass Nude Elegance* recht sheer ist und das Nagelweiß selbst nach den zwei lackierten Schichten noch etwas durchschien, störte mich in diesem Fall gar nicht. Schließlich sollte da ja noch ein neonfarbenes Nailart darüber, da konnte ich das gut und gerne verschmerzen. Den Basislack ließ ich recht lange trocknen, damit mir im nächsten Schritt nichts kaputt ging.

Das Nailart – es wird eye-poppin‘!
Schon zu Beginn der Challenge wurde die Themenumsetzung zu einer kleinen Herausforderung. Nude und Neon sind zwei Farbrichtungen, die gegensätzlicher nicht sein könnten – wie also die beiden kombinieren? Und welcher Neonlack sollte es überhaupt werden? Nachdem ich meine Lacksammlung inspiziert hatte, musste ich feststellen, dass ich gar nicht mal so viele Neonlacke besitze. Hängen geblieben bin ich dann letztlich bei einem knalligen Korallpinkrot namens Pink Emotion*, der Teil meines alessandro-Gewinns aus dem Herbst 2018 war und vor genau einem Jahr schon einmal Teil eines Nailarts sein durfte. Und als ich dieses Nailart dann so sah, erinnerte ich mich an den kleinen Nailfail aus Lenis Nailsreloadedchallenge und schon stand es fest: ein Gradient sollte es werden, in der Hoffnung, dass man diesmal das Nude am Ende noch sehen würde. Um hierfür auf Nummer sicher zu gehen, peppte ich das Gradient direkt noch etwas nailartmäßiger auf: mit Hilfe von Striping Tape klebte ich mir ein kleines Karomuster auf die Nägel.
Sieht ein bisschen verrückt aus, oder? 
Nachdem die Nägel also mit Tape und – ganz wichtig! – Liquid Latex versorgt waren, ging es auch schon an das Gradient. Dazu kam wie immer ein angefeuchtetes Makeupschwämmchen zum Einsatz, mit dem ich Nude Elegance* und Pink Emotion* in insgesamt drei Schichten auftupfte. Sobald ich mit dem Tupfen fertig war, machte ich mich schleunigst daran, das Tape wieder abzuziehen, um möglichst scharfe Kanten zu erhalten. Hier lag die große Herausforderung darin, die richtige Reihenfolge der Tapes zu erwischen, um kein Chaos zu veranstalten. Nachdem alle Nägel enttapet waren, versiegelte ich das Gradient zunächst mit einem wasserbasierten Topcoat, damit die Abgrenzung von Nudebasis und Farbgradient gewährleistet blieb. Ich hatte nämlich Bedenken, dass der direkte Auftrag von normalem Topcoat dafür sorgte, dass die Zwischenräume mit Farblack verschmiert werden könnten. Hierbei zeigte sich auch der Vorteil des feuchten Schwämmchens, denn die Farbübergänge wurden von Haus aus schön fließend, sodass eine Topcoat-Nachhilfe auch gar nicht von Nöten war.
Jetzt stand nur noch die letzte Qual der Wahl an: sollte es matter oder glossy Topcoat werden? Wie ihr ja schon sehen könnt, fiel meine Wahl auf die matte Variante, im Genauen war das der trend IT UP UV Powergel Matte Topcoat, den ich in einer großzügigen Schicht auftrug. Damit wollte ich die Unebenheiten zwischen Basis und Gradient ein wenig ausgleichen, was auch recht gut gelang. Ich denke, die Entscheidung war richtig, da durch das matte Finish das Neonpinkrot nochmal an Leuchtkraft gewonnen hatte.
Damit wäre das erste Thema der Frischlackiertchallenge auch schon fertig. Die Umsetzung ist vielleicht nicht megaultrasuperhyperfancy – ich bin mir aber sicher, dass in Steffis Galerie richtige Kracherdesigns dabei sein werden. Da werde ich gleich mal vorbeischauen und mich mit eintragen, und überhaupt mal nachgucken, was die Challengechefin eigentlich gepinselt hat. Das Thema für nächste Woche lautet Made of Stone und ich kann schon mal so viel verraten: mein Weg dahin war tatsächlich auch etwas steinig…

*diese Produkte wurden mir kosten-&bedingungslos zur Verfügung gestellt bzw. waren Teil einer Gewinnspielausschüttung. Die Bewertung der Produkte spiegeln dennoch zu 100% meine eigene Meinung wider.

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