Nailart || Hawaiian Shirt Mani Friday Vol.3

[unbeauftragte Werbung // Markennennung; Produktsponsoring durch alessandro]

Hallo ihr Lieben,
nachdem man ja sagt, dass aller guten Dinge drei seien, gibt es heute ein drittes und vermutlich letztes Design für den Hawaiian Mani Shirt Friday von Magda @redheadnails. Meine bisherigen Designs findet ihr hier und hier. Das dritte Design hat mir im Vorfeld die meisten Testläufe abverlangt, was genau es damit auf sich hat, erfahrt ihr später im Beitrag. Jetzt gehts aber überhaupt erst mal los.

Die Basis – essence Wild White Ways
Ich glaube, ihr wisst langsam, dass dieses Drogerieweiß zu meinen absoluten Favoriten gehört – kaum verwunderlich also, dass es auch bei diesem Nailart seinen Einsatz fand. Diesmal sogar mit zweifachem Auftrag: zum einen tatsächlich als sichtbare Basisfarbe, zum anderen als Farbverstärker (dazu komme ich gleich noch). Wie gewohnt war der Auftrag des essence problemlos und in zwei Schichten deckend.
Das Nailart – im Kopf klang es so einfach…
Kommen wir nun zum Nailart. Schon als ich die alessandro Aloha Hawaii*-Kollektion geswatcht hatte (wer sie noch nicht kennt, zum Video geht es hier entlang), wusste ich, dass ich unbedingt ein Design mit Lava Flow* lackieren wollte. Dieses knallige Orange schreit ja auch geradezu nach einem Hawaiihemden-Design. Allerdings stellte sich in mehreren Testläufen heraus, dass Reverse Stampings, die auf Lava Flow* gesetzt werden, ziemlich viel Farbkraft einbüßen und recht dunkel werden. Lava Flow* als Basisfarbe zu wählen, schied also schon einmal aus.
Danach probierte ich, die blauen Blüten, die übrigens mit der MoYou Flower Power 04 sowie White Knight und Mood Indigo entstanden sind, auf vorgestampte weiße Flächen zu setzen (das Prinzip hatte ich bei diesem Traumfängerdesign schon mal probiert). Allerdings hat mein White Knight eine dickere Konsistenz als der BornPretty-Lack damals, sodass die Blüten richtig erhaben und reliefmäßig auf dem Testnagel saßen – ne, das gefiel mir auch nicht.
Dann erinnerte ich mich daran, dass man unter Neonlacken ja gerne eine weiße Base lackiert, um die Farben richtig zum Strahlen zu bringen. Ich dachte mir also, warum nicht ein großes Reverse Stamping machen, bei dem sowohl die Blüten als auch die Zwischenräume auf dem Stamper ausgemalt werden und das dann auf eine farbverstärkende weiße Base setzen? Die Idee klang schon mal nicht schlecht. Problematisch wurde dabei nur, dass jeweils eine der Farben beim Aufdrücken des Reverse Stampings auf den Nagel noch zu feucht war und verschmierte, und die andere war schon zu trocken und wollte nicht mehr haften. Was also tun?
Während ich also noch über einer Lösung für das Problem brütete, fiel mir der Bonder-Basecoat von Orly in die Hände. Durch dessen klebrig-bleibende Eigenschaft nach dem Trocknen hatte dieser sich ja schon bei der Benutzung von Nagelpudern bewährt und ich dachte so für mich: Wenn der Puder zum Kleben bringt, dann schafft der doch bestimmt auch ein Stamping Decal?! Gedacht und direkt losprobiert, und siehe da: die Decals klebten einwandfrei auf dem Nagel! Ich glaube, das wird ab sofort meine neue Go To-Lösung für solche Probleme.
Mit der Bonder-Technik klebte ich also sowohl die großflächigen als auch die beiden kleinen Reverse Stampings absolut schnell und problemlos auf meine Nägel. Darüber kamen dann noch die altbewährten No Smudge-und Lacura-Topcoat-Schichten, und fertig war mein drittes Hawaiihemden-Design. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht entscheiden, welche der Farbkombinationen mir am Besten gefällt, irgendwie haben ja beide was….
Welche wäre denn eure favorisierte Kombination? Und welche Geheimtricks habt ihr für Reverse Stamping auf Lager?

*dieses Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Die Bewertung spiegelt dennoch zu 100% meine eigene Meinung wider.

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