Masura || Jeans with Sequins

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Hallo ihr Lieben,
ich weiß ja nicht, wie ihr – und vor allem meine Bloggerkolleginnen – es handhabt, aber ich hab ja immer mal gerne 1-2 Nailarts oder Swatches auf Lager, für Zeiten, in denen ich mal nicht zum Lackieren komme, oder die Muse fehlt, ein Nagel eingerissen/abgebrochen ist oder ähnliches. Hin und wieder stöbere ich dann durch diese Backups und stelle dann gerne mal mit Erschrecken fest, dass es eigentlich höchste Zeit wäre, einen dieser Kandidaten zu verbloggen, weil er thematisch noch ganz gut zur Jahreszeit passt. Ganz ähnlich ging es mir mit dem heutigen Swatch, Jeans with Sequins von Masura.
Den hatte ich nämlich – haltet euch fest! – bereits im Mai lackiert, als Masura bei Instagram dazu aufrief, ihnen unsere Geschichte zu erzählen, wie und warum wir eigentlich Lacoholics geworden sind. Meinen Instagrambeitrag dazu findet ihr übrigens hier – nur für den Fall, dass ihr die Geschichte noch gar nicht kennt. Wie komme ich also nun dazu, diesen Lack geschlagene fünf Monate später hier auf dem Blog zu zeigen? Nun, das ist eigentlich ganz einfach.
Man muss es zugeben, es ist unweigerlich Herbst geworden und das bedeutet, dass man als halbwegs erwachsener Mensch die berühmt-berüchtigten Übergangsjacken aus dem Schrank holt. Und zu meiner kleinen, aber feinen Sammlung an Übergangsjacken zählt auch die Jeansjacke, die sich hier ganz hervorragend als Fotoaccessoire geschlagen hat. Ich bin ja der felsenfesten Meinung, dass jede(r) eine solche Jeansjacke besitzen sollte – das ist wie das kleine Schwarze, das geht im Notfall einfach immer.
Außerdem hatte ich euch ja neulich erst Alina von MysteryPolish gezeigt, und als ich mich im Nachgang immer noch geärgert hatte, dass dessen Deckkraft und Lackierperformance so schlecht war, fiel mir ein, dass ich mit Jeans with Sequins einen recht ähnlichen Lack in der Sammlung hatte. Auch wenn die Flakies wesentlich kleiner sind und der Textur feiner Hologlitzer beigemischt wurde, so finde ich den Masura schon die bessere Wahl. Durch den hohen Weißanteil in der taubenblauen Basis deckt der Lack nämlich nicht nur hervorragend in zwei Schichten, er wirkt eben auch richtig schön jeansfarben. Zudem war keine Peeloffbase nötig, der Masura hat sich trotz der Flakies relativ einfach ablackieren lassen.
Insgesamt konnte mich der Masura deutlich mehr überzeugen. Ich könnte mir Jeans with Sequins auch sehr gut als Nailartbasis vorstellen, vielleicht mit einem weißen, etwas großflächigerem Stamping darüber? Jedenfalls bin ich mir sicher, dass dieser Lack etwas länger in meiner Sammlung wird verweilen dürfen und ich somit Alina die Chance auf ein neues Zuhause gebe.
Wem würdet ihr den Vorzug geben – dem Masura oder dem MysteryPolish? Und gehört ihr auch zur „Fraktion Übergangsjacke“ oder findet ihr das eine gänzlich dämliche Erfindung der Modeindustrie?

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